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RO-Lehrgänge im LV Niedersachsen / Bremen

Im Januar fanden in Wolfenbüttel in der „Schießanlage Atzumer Busch“ zwei Rangeofficer (RO-) Lehrgänge für PP/NPA/SM und EPP unter der Leitung des Landesreferenten für die dyn. Kurzwaffendisziplinen, Marc Schmidt, statt.

Der erste Lehrgang betraf die Disziplingruppe dynamische Kurzwaffe – Police Pistol / Service Pistol. Der Lehrgang erstreckte sich über zwei Tage mit intensiver Theorie und entsprechender Praxis auf dem Schießstand. Dort konnten die Teilnehmer das Erlernte gleich in die Tat umsetzen.

Vom positivem Feedback der Teilnehmer her und auch aus Veranstaltersicht eine rundum gelungener Lehrgang. Den neuen Rangeofficern viel Spaß bei der Arbeit!

 

Von Interessenten und Teilnehmern kommt immer wieder die Frage auf:

„Warum denn ein RO Lehrgang für PP1?" "Das schießen wir doch schon seit Jahren…“. Nun, der Lehrgang – der zum ersten Mal in Niedersachsen stattfand und einer der ersten bundesweit war – zeigte auch hier, dass durch die recht umfangreich gewordene Gruppe der Disziplinen Police Pistol / Service Pistol (PP1-A, PP1-B, NPA-A, NPA-B, SM, PP2, PP3, PP4) es auch für erfahrenere Schützen noch Neues zu entdecken gibt.

Gerade bei der „PP2“ sind viele Punkte ungewohnt, da wir hierbei völlig andere Schießpositionen einnehmen müssen und es auf einmal mit einem Pfosten zur Unterstützung zu tun haben, den wir ansonsten nur von der „1500“ her kennen. Eine Entfernung von bis zu 50m macht dies zu einer spannenden Sache.

Zum einen sollen die Lehrgänge dazu dienen dafür Sorge zu tragen, dass die Sportordnung  korrekt umgesetzt wird und alle unsere Schützen auf den Wettkämpfen qualifiziertes Personal treffen, die regelfest und sicher in den Abläufen sind und bei Regelverstößen die richtige Vorgehensweise anwenden können.

Darüber hinaus sei der RO-Kurs auch denen an Herz gelegt, die in ihren SLGen die neuen Schützen ausbilden und ihre Mitglieder auf Wettkämpfe und Meisterschaften vorbereiten.

Gleiches gilt für die, in unserem Landesverband relativ selten geschossene, Disziplin EPP (Europäischer Präzisions-Parcours). Dies liegt auch darin begründet, dass nicht überall die Möglichkeit besteht die 30m im Liegen zu schießen. Für Trainingszwecke ist zu Beginn dafür auch die 25m Distanz ausreichend, sofern der Stand dafür geeignet ist.

Jeder Schütze, der EPP schießt, wird meist nach seinem Durchgang gleich als Zeitnehmer für den nächsten Schützen eingesetzt. Aus diesem Grund sei hier auch den interessierten Schützen nahegelegt einmal einen solchen  Lehrgang zu besuchen.

Auch in diesem Lehrgang wurden viele Details besprochen, die die Teilnehmer gut aufnahmen, in der Praxis umsetzen konnten und sicher auch in ihren SLGen weitertragen werden und damit neue Leute für diese interessante und abwechslungsreihe Disziplin zu gewinnen.

Bei Interesse an einem Lehrgang bitte den Landesreferenten kontaktieren, bei ausreichender Zahl an Teilnehmern wird der nächste Termin aller Voraussicht nach im Herbst stattfinden.