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Allgemeine Tipps

 

Equipment

Ein Tag auf der Range kann vollkommen entspannt sein wenn man nebenan wohnt, ausgeschlafen ist und das Programm überschaubar ist.

Allerdings ist das nicht so ganz typisch für dynamische Disziplinen:

Weite Anreisewege, Übernachtungen in mehr oder weniger komfortablen Unterkünften, fremder Stand, Wettereinflüsse, Startzeitverschiebungen und vieles mehr können die Tagesform erheblich beinträchtigen.

 

Umso wichtiger dass das persönliche Equipment alle Eventualitäten abdeckt:

Von Wasser & Powerriegel, Handtuch für den Schweiß und Bekleidung zum Wechseln, Kopfschmerztabletten und Pflaster sollte alles griffbereit sein. Wer schnell schwitzige Hände hat muss ebenso vorsorgen wie derjenige der so trockene Hände hat dass alles glatt wie Porzellan ist.

Auch die Wahl des Gehörschutzes ist nicht ganz einfach: was zu Hause Indoor auf dem heimischen Stand gut funktioniert muss bei 30°C oder mehr nicht unbedingt förderlich sein. Der Eine mag so viel Ruhe wie möglich, den Anderen macht es nervös wenn er die Ansagen des RO nicht richtig versteht. Wieder einmal hilft nur ausprobieren was einem am besten gefällt.

 

Die Brillenträger wissen aus dem täglichen Bereich dass einen verschmutze Brille nicht schön ist, beim Schießen sind jedoch Schlieren oder Schmutzpartikel die im Sichtfeld sind besonders störend. Also immer Reinigungstücher in der Tasche bereithalten, jeder RO wird zwischen den Stages die Geduld aufbringen die Prozedur abzuwarten.

Auch die Bekleidung sollte für alle Eventualitäten geeignet sein: in Hamburg bei Sonnenschein losfahren heisst nicht in Alsfeld bei gleichen wetter anzukommen!