Translate

decsenganosv

Nächste Termine

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31

Unsere Partner

Besucherzähler

Heute109
Monat17321
Gesamt726028

Team Mitglieder LogIn

Anmelden

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern

Allgemeine Tipps

 

Waffen

Die Auswahl bei Revolvern ist schon sehr groß, die von Pistolen ist allerdings allein durch die große Herstellervielfalt noch umfangreicher, zählt man dann noch die Tuner und Spezialisten mit ihren Einzelstücken und Kleinserien dazu, kann es schon mal länger dauern bis man sich festgelegt hat.

Wir möchten hier auch keine Ratschläge geben welche Waffe für welche Disziplin anzuschaffen ist. Nur ein paar Hinweise auf Stolpersteine sind eventuell hilfreich.

Bei der Auswahl sollte man sich an seiner Wunschdisziplin orientieren. Oftmals kann mit einer Waffe an mehreren verschiedenen Disziplinen teilgenommen werden, wer dies vor hat muss unbedingt auf die Kleinigkeiten der Sportordnung achten. Abzugsgewichte, Lauflängen oder Außenmaße die minimal differieren seien hier nur beispielhaft genannt.

Wichtig bei der Auswahl: die Waffe muss dem Schützen passen. Es nützt rein sportlich gesehen überhaupt nichts, wenn die Edel-Tuner-Waffe weit über 3.000,- Euro gekostet hat, die beiden Schießkumpels auch so eine haben oder sie genauso aussieht wie die aus dem Film, in dem der eine mit den geilen Tattoos so böse aus der Wäsche schaut, aber leider ist das Griffstück zu groß, hat einen unpassenden Winkel oder der Trigger steht zu weit weg.

Grundsätzlich muss man sich vor Augen halten, was man da für eine Waffe vor sich liegen hat und was man damit machen möchte. Eine Glock 17 ist eine hervorragende Waffe, jedoch zum Präzisionsschießen nur bedingt geeignet.

Auch ist eine 1911 Single Stack mit Kompensator & Point zwar für IPSC Open zugelassen, aber mit 7+1 Magazinkapazität nicht unbedingt eine Empfehlung um schnelle Stages zu schießen: viele Reloads kosten eben viel Zeit.

 

Bei der Auswahl des Modells hilft nur probieren, Testen, Probe schießen, Testen, Probieren, ruhig nochmal Probe schießen... bis es passt.

Man sollte sich auch darüber im Klaren sein, dass die Folgekosten für ein und dieselbe Disziplin mit verschiedenen Waffen erheblich differieren können:

Selbstgeladene .38Sp aus einem Revolver, die ich nach dem Entladen in meiner Handfläche habe oder .45ACP aus der Pistole die quer über den ganzen Stand fliegen?