Translate

decsenganosv

Like us

Follow Us

Nächste Termine

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
23
24
25
26
30
31

Unsere Partner

Besucherzähler

Heute532
Monat22432
Gesamt369525

Team Mitglieder LogIn

Anmelden

Einloggen

Username *
Password *
an mich erinnern

Tipps & Tricks PPC 1500

 

 

Ab jetzt sollte jeder auf "Betriebtemperatur" sein denn jetzt wird auf eine Distanz von 50 Metern geschossen.

Match 3      50 Meter        165 Sekunden
6 Schuss sitzend
6 Schuss liegend
6 Schuss stehend, linke Hand, Pfosten links
6 Schuss stehend, rechte Hand, Pfosten rechts

Wieder erscheint einem die Schießzeit als sehr lang, tatsächlich erfordern aber die Positionswechsel relativ viel Zeit und schnelles Schießen ist auf dieser Distanz schwer möglich. Wer bisher keinen Timer genutzt hat um sich die verbleibende Zeit anzeigen zu lassen, der sollte spätestens hier umdenken. Es ist unmöglich die Zeit richtig einzuschätzen und weder 20 Sekunden noch 2 Schuß übrig zu haben bringt einen näher ans Ziel.

Anders als der Stehendanschlag sind die Positionen kniend & liegend sehr ungewohnt. Gerade im Sitzen ist bequeme Kleidung vorteilhaft, schließlich müssen wir während der 6 Schuß auch atmen können. Oft sieht man dass die Unterarme auf einem oder beiden angewinkelten Knien abgestützt werden. Das fühlt sich anfangs sehr wackelig an, wird aber von einem Großteil der Schützen bevorzugt.

Im Liegendanschlag ist zwar das Atmen kein Problem, hier stellen aber viele Schützen fest dass es gar nicht so einfach ist "bergauf" zu zielen ohne dass die Visierung anfängt zu verschwimmen. Gerne ist hier auch der Rahmen der Brille im Sichtfeld, Abhilfe schafft da z.B. ein etwas dickeres Nasenpad so dass die Brille höher sitzt.

Brillenträger mit Korrekturgläsern sind noch einmal benachteiligt: der schärfste Punkt einer Korrekturbrille wird so eingeschliffen, dass man normal gerade stehend durch die Brille schaut. im Liegendanschlag klappt das natürlich nicht mehr. Spezialisten für Schießbrillen wie etwa Stephan Schöggl, Manfred Müller oder Stephan Zeitner können dabei helfen.

Diese beiden Schießpositionen muss sich aber jeder selbst erarbeiten. Abgesehen von den Vorgaben der Sportordnung die z.B. das Einhalten der Feuerlinie festlegen, haben die Schützen recht freie Wahl wie sie sitzen oder liegen. Es darf auch niemand rechts oder links gestört werden, dies ist manchmal auf sehr beengten Ständen schwierig. Wer sich also angewöhnt hat mit 30° Versatz zur Scheiben zu liegen, kann beim nächsten Match in Schwierigkeiten kommen.

Im Liegendanschlag hat man sehr gut die Möglichkeit, die unterstützende Hand ein wenig tiefer anzusetzen und auf dem Boden abzustützen. 1 oder 2 Finger unter das Magazin oder den Revolvergriff trennen dabei sicher die Waffe vom Boden.

Hier sei noch einmal der Hinweis angebracht: Stellungswechsel nur mit ungeladener Waffe!